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Der ultimative Escape Room Marketing Guide

von | Jun 4, 2020

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Escape Room Marketing ist wie eine Safari. Es gibt unzählige Wege, Überraschungen und Enttäuschungen. Damit ihr nicht den Überblick verliert, haben wir den ultimativen Escape Room Marketing Guide für euch zusammengestellt. Er hilft euch, durch den Marketingdschungel zu navigieren und erfolgreich Beute zu machen.

Die Escape-Room-Branche ist immer noch relativ jung. Nichtsdestotrotz sind in den vergangenen Jahren neue Escape Rooms wie Pilze aus dem Boden geschossen. Während die Konkurrenz in Kleinstädten und ländlichen Regionen häufig noch überschaubar ist, ist der Markt in vielen Metropolen übersättigt.

Die Folge: Unternehmen ziehen nicht mehr genug Spieler an und müssen schließen. Aber wie entscheidet sich, welcher Escape Room Anbieter überlebt? Und worauf solltet ihr achten, um zu den Gewinnern der Marktbereinigung zu gehören? Zwei Aspekte sind besonders wichtig:

  1. Die Qualität eurer Missionen
  2. Die Qualität eures Marketings

Da wir immer wieder hören, dass Escape Room Betreiber ihre Vermarktung verbessern wollen, haben wir alle unsere Erfahrungen gesammelt und einen der wohl umfangreichsten Escape Room Marketing-Leitfäden im gesamten Internet zusammengestellt. Wir hoffen, dass er euch hilft und Inspirationen bietet!

Herausforderungen für euer Escape Room Marketing

Escape Room Betreiber haben grundsätzlich mit drei Problemen in ihrem Marketing zu kämpfen.

  1. Auch im Jahr 2020 gibt es noch viele Menschen, die nicht wissen, was ein Escape Room ist.
  2. Sie dürfen nicht zu viele Details über ihre Missionen verraten, denn die Einzelheiten sind geheim.
  3. Escape Room Missionen werden nur einmal gespielt.

Das erste Problem wird sich wohl nur im Laufe der Zeit lösen lassen. Kein einzelner Escape Game Anbieter kann dafür sorgen, dass die Bekanntheit der Branche schlagartig ansteigt. Aber laut dem Online-Dienst Google Trends suchen immer mehr Menschen nach dem Begriff „Escape Rooms“ in der Suchmaschine.

Escape Rooms“ Suchvolumen bei Google Trends

Um euch im Wettbewerb zu behaupten, sollte sich euer Escape Room Marketing auf zwei Schwerpunkte konzentrieren: neue Kunden zu generieren. Und bestehende Kunden dazu zu bringen, wiederzukommen.

Viele der folgenden Tipps sind auf die beiden Schwerpunkte ausgerichtet. Einige sind aber auch allgemeinerer Natur.

Marketing für Escape Rooms ist einfach zu lernen, aber schwer zu perfektionieren

Wir unterteilen unsere Escape Room Marketing Tipps in die folgenden Kategorien:

  • Digital
  • Paid
  • Analog
  • B2B

Auf diese Weise könnt ihr direkt zu den Absätzen scrollen, die für euch am relevantesten sind.

Bevor es losgeht noch ein grundlegender Tipp: Definiert eure Zielgruppe. Nur wenn ihr wisst, wen ihr ansprechen wollt, könnt ihr eure Ziele erreichen.

Im besten Fall erstellt ihr sogenannte Personas. Personas sind fiktive Nutzer eures Produkts. Ihr denkt euch also Menschen aus, die ihr als Kunden in eurem Escape Room erwartet – mit Alter, Hobbys, Mediennutzungsverhalten und so weiter.

Dabei sollten die Personas nicht komplett eurer Fantasie entspringen, sondern auf einer gründlichen Datenrecherche beruhen. Wir haben dazu bereits einige Daten und Fakten über Escape Room Spieler gesammelt, die euch dabei helfen können.

Zahlen und Fakten über Escape-Room-Spieler

Beispiel-Persona: Eric Enthusiast

  • Wohnort (ergibt sich durch euren Standort; wir nehmen als Beispiel Berlin): Berlin
  • Alter: 28 Jahre
  • Beruf: IT-Spezialist
  • Hobbys: Sport, Videospiele, Serien
  • Mediennutzung: PC Gamer, PC World, The Players Tribune, Facebook, Twitter, Reddit, Quora, Youtube, Netflix
  • Erfahrung: hat schon mehr als 10 Escape Rooms gespielt
  • Motivation: Spaß mit Freunden, Herausforderung, will der Klügste und Schnellste sein
  • Biografie: Hier sollte ein kurzer Absatz stehen, in dem ihr Eric Enthusiast genauer beschreibt. Je intensiver ihr euch vorab mit euren Personas beschäftigt, desto leichter fällt es euch später, sie mit den richtigen Angeboten und Marketingmaßnahmen anzusprechen.
  • Zitat: „Damit ein Escape Room Spaß macht, müssen die Story gut und die Rätsel herausfordernd sein. Für einen technisch hochwertigen und anspruchsvollen Raum zahle ich auch gerne ein paar Euro mehr.“

Nachdem wir nun eine Persona entwickelt und damit die Grundlage für unser Escape Room Marketing gelegt haben, geht es endlich in die Vollen. Hier kommen 30 Escape Room Marketing Tipps für Neulinge und Fortgeschrittene.

Digital: Webseite, Social Media, Influencer

1. Kauft alle Domains

Am Anfang von allem stehen der Name eurer Firma und damit auch eure Internetadresse. Natürlich möchtet ihr eure Kosten niedrig halten. Dennoch kann es irgendwann einmal wichtig werden, sich alle Domains mit seinem Firmennamen gesichert zu haben.

Wenn ihr es nicht tut, kann ein Konkurrent eine Fake-Domain unter eurem Namen anlegen und damit euer Geschäft schädigen. Das ist zwar verboten. Aber bis es euch auffällt und ihr dagegen vorgehen konntet, hat er womöglich schon eine Menge Unheil gestiftet.

Weniger gefährlich, aber dennoch ärgerlich ist es, wenn es wegen sehr ähnlicher Domains zu Verwechslungen kommt. Ihr habt eine .de-Internetadresse und jemand anderes hat die gleiche Domain mit .com am Ende? Das kann Nutzer verwirren.

Mit „alle Domains“ sind natürlich nicht wirklich alle Domains gemeint, sondern die sogenannten Top-Level-Domains unter eurem Namen. Dazu gehören:

  • eure Länder-Domain, zum Beispiel .de,
  • .com,
  • .net,
  • .biz,
  • .org und
  • .info.

Außerdem ist zwischen Schreibweisen mit und ohne Bindestrich zu unterscheiden. Ihr könnt euch also beispielsweise sowohl die Domain escape-room-berlin.de, escaperoom-berlin.de als auch escaperoomberlin.de sichern.

Ihr merkt schon, dass es bei Domains viele Variablen gibt. Wollt ihr alle Varianten abdecken, könnt ihr durchaus bei 30 Internetadressen landen. Eine Webseite zu registrieren, ist heutzutage aber auch nicht mehr teuer: .de-Domains gibt es schon ab ca. 5 Euro im Jahr, .com-Adressen ab ca. 12 Euro im Jahr.

Sucht nach verschiedenen Angeboten, bevor ihr eure Domains registriert. Die Kosten unterscheiden sich teilweise um über 100 Prozent von Anbieter zu Anbieter. Das liegt allerdings auch daran, dass ihr bei einigen Anbietern nur die Domain reserviert und bei anderen zusätzlich Webspace erhaltet.

Wichtig: Ihr braucht nur bei einem Anbieter Webspace zu kaufen, nicht bei allen 30!

2. Spart nicht an der Webseite

Eine Internetseite aufzusetzen, ist heute kein Hexenwerk mehr. Mit Programmen wie WordPress oder Homepage-Baukästen, wie viele Domainhoster und andere Portale sie anbieten, kann fast jeder ohne umfangreiche Programmierkenntnisse einigermaßen vorzeigbare Seiten gestalten. Etwas Zeit ist allerdings schon nötig, um sich in die Programme einzuarbeiten.

Zusätzlich zur technischen Infrastruktur braucht ihr auch noch ansprechende Bilder für eure Webseite. Falls ihr selbst talentierte Fotografen seid und mit Bildbearbeitungsprogrammen umgehen könnt, perfekt. Falls nicht, solltet ihr euch professionelle Hilfe holen. Denn eure Internetpräsenz ist die wichtigste Anlaufstelle für eure Kunden.

Rund 80 Prozent aller Escape-Room-Buchungen werden online getätigt. Dementsprechend wertvoll ist eine attraktive Webseite mit einem übersichtlichen Buchungssystem.

3. Erstellt Social-Media-Profile

Die sozialen Medien wie Facebook, Instagram und Twitter können ein sehr wichtiger Faktor sein, den ihr als Teil eurer Marketingstrategie in Betracht ziehen solltet. In vielen Fällen sind die Social-Media-Profile das Gesicht des Unternehmens – und mindestens genauso wichtig wie die eigene Webseite.

Für Escape Rooms sind Facebook und Instagram Pflicht. Beide Netzwerke sind sehr visuell geprägt, so dass ihr mit guten Bildern punkten könnt. Bei Facebook steht zudem die Interaktion mit den (potenziellen) Kunden im Vordergrund.

Wenn es um die Gestaltung von Bildern für soziale Medien geht, könnt ihr ein Tool wie Canva.com verwenden. Es kommt zwar vom Funktionsumfang nicht ganz an eine Software wie Photoshop heran, ist dafür aber kostenlos und bietet beispielsweise anpassbare Designvorlagen. Ihr braucht euch also keine Sorgen zu machen, wenn ihr nicht die kreativste Person seid.

Spezieller Tipp: Erstellt eure eigenen GIFs! Die Benutzung der kleinen, animierten Grafiken ist populärer denn je und vor allem in sozialen Netzwerken erhalten GIFs große Aufmerksamkeit.

4. Erstellt einen Social-Media-Redaktionsplan

Fehlen euch noch Ideen, was ihr auf euren Social-Media-Profilen posten sollt? Kein Problem! Ein Redaktionsplan hilft euch dabei, regelmäßig etwas Neues zu veröffentlichen.

In den Redaktionsplan solltet ihr vor allem wichtige Jahres- und Aktionstage sowie saisonale und regionale Veranstaltungen aufnehmen. So seid ihr immer auf Anlässe wie Weihnachten, Ostern, Valentinstag, Halloween oder Karneval vorbereitet.

Für kleine Unternehmen reicht es vollkommen aus, wenn der Redaktionsplan ein Kalender oder eine Excel-Tabelle ist. Dort tragt ihr die für euch wichtigen Daten ein und hinterlegt die Bilder und Texte, die ihr posten wollt. Am Tag der Veranstaltung könnt ihr dann einfach alles kopieren und auf euren Kanälen veröffentlichen.

5. Macht Fotos von euren Kunden und postet sie

Auch zwischen den Feier- und Aktionstagen solltet ihr eure Social-Media-Profile aktualisieren. Eine einfache und in der Escape-Room-Branche gängige Lösung dafür: Postet Fotos von euren Gästen. Ihr Einverständnis vorausgesetzt, solltet ihr auf diese Weise jeden Tag zwischen mehreren Fotos auswählen können.

Ihr könnt sogar die Spieler auf den Fotos taggen und sie so dazu bringen, die Fotos auf ihren eigenen Kanälen zu teilen. Auf diese Weise vervielfacht sich die Reichweite für euren Beitrag, denn der Beitrag wird dann auch den Freunden eurer Spieler angezeigt. Und Reichweite ist eine wichtige Währung in den sozialen Medien.

Seid euch aber darüber im Klaren, dass die organische Reichweite von Facebook-Posts sehr gering ist. Wenn ihr 1.000 Fans habt, werden in der Regel nicht einmal 100 von ihnen euren Beitrag sehen.

6. Verlost Gutscheine auf Facebook und Instagram

Eure Reichweite könnt ihr mit kleinen Verlosungen verbessern. Simpel und effektiv ist es, Gutscheine über Facebook oder Instagram zu verlosen.

Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen die Interessenten eurem Account folgen, den Beitrag liken und die Personen taggen, mit der sie den Escape Room spielen wollen. Boostet den Beitrag für ein paar Euro, damit ihn mehr Leute sehen.

Nach einer Woche löst ihr auf, wer den Gutschein gewonnen hat. So erhält der Beitrag ein zweites Mal Aufmerksamkeit.

Kritiker sagen zwar, dass über Gewinnspiele herangezogene Follower nicht so wertvoll sind wie „echte“ Fans. Aber um Reichweite zu generieren und euren Account ein bisschen wachsen zu lassen, sind Verlosungen durchaus ein probates Mittel.

Hier ist ein Beispiel von Escape Hunt UK:

7. Erstellt Profile auf TripAdvisor und Yelp

Bewertungsplattformen wie TripAdvisor und Yelp bergen großes Potenzial für euer Escape Room Marketing – vor allem, wenn ihr Touristen zu eurer Zielgruppe zählt.

Ihr könnt euer Logo und Fotos hochladen, eure Adresse und Kontaktdaten hinterlegen, eure Öffnungszeiten angeben und natürlich Bewertungen von euren Gästen sammeln. Die Bewertungen werden auch in der Google-Suche angezeigt. Das sieht dann so aus:

Neben TripAdvisor und Yelp können – je nach eurem Standort – auch andere Bewertungsportale relevant für euch sein.

8. Sammelt Bewertungen bei Google, Facebook und Co.

Wie bereits erwähnt, sind Bewertungen eine wichtige Währung im Escape Room Marketing. Denn egal ob Einheimischer oder Tourist – die meisten Spieler suchen zuerst generell nach Escape Rooms, bevor sie auf die Webseite eines bestimmten Anbieters gehen. Das ist eure Chance, um herauszustechen!

Die erste Anlaufstelle ist für viele Nutzer natürlich die Google-Suche. Gibt es mehrere Escape Room Anbieter in eurer Stadt oder Umgebung, wollt ihr derjenige mit den meisten und besten Bewertungen sein. Mit positiven Rezensionen könnt ihr das Vertrauen potenzieller Kunden gewinnen.

Die Bewertungen können auch euer Ranking bei Google verbessern: Durch die positiven Kritiken erhält euer Unternehmen mehr Aufmerksamkeit und eure Homepage wird häufiger angeklickt. Die größere Anzahl an Webseitenbesuchern führt wiederum zu einer besseren Platzierung im Ranking von Google.

Positive Bewertungen zu bekommen, ist allerdings nicht ganz einfach. Selbst wenn die Spieler Spaß bei euch hatten, werden nur die wenigsten von ihnen hinterher eine Rezension für euch schreiben. Lest in unserem nächsten Tipp, wie ihr eure Chancen erhöhen könnt.

9. Fragt aktiv nach Bewertungen

Der erste Schritt ist, die Spieler aktiv nach einer Rezension zu fragen. Wer mündlich zusagt, dass er euch eine Bewertung schreibt, wird das Versprechen in der Regel auch einhalten.

Eure Kunden werden euch noch sehr viel lieber weiterempfehlen, wenn sie selbst auch etwas davon haben. Das kann ein Rabatt auf ihr nächstes Spiel bei euch sein, ein Gratisgetränk oder was auch immer.

Eure Kunden werden euch noch sehr viel lieber weiterempfehlen, wenn sie selbst auch etwas davon haben. Das kann ein Rabatt auf ihr nächstes Spiel bei euch sein, ein Gratisgetränk oder was auch immer.

10. Sammelt Blogger Reviews

Neben Kritiken auf Bewertungsportalen können auch Reviews von Bloggern wertvoll sein. Blogger setzen sich häufig intensiv mit einem Thema auseinander und beschreiben ihre Erfahrungen sehr ausführlich. Eine größere Adelung für ein kleines Geschäft wie einen Escape Room gibt es kaum (vorausgesetzt der Bericht ist positiv)!

Zusätzlich könnt ihr auf eine Verlinkung auf eure Webseite hoffen, was sich positiv auf euer Google-Ranking auswirkt.

Damit Blogger über euch berichten, gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Euer Escape Room ist so gut, dass die Blogger aus freien Stücken über euch schreiben.
  2. Ihr sprecht Blogger aktiv an und ladet sie zu euch ein. Im Fachjargon spricht man hier von Blogger Relations.

11. Prüft, ob Influencer Marketing eine Option für euch ist

Neben Bloggern können auch Verbindungen zu anderen Multiplikatoren (Influencern) für euch von Vorteil sein.

Influencer sind Personen, die aufgrund ihrer starken Präsenz und ihres hohen Ansehens in sozialen Netzwerken als Träger für Werbung und Vermarktung infrage kommen. Die meisten Influencer sind auf Facebook, Instagram oder Youtube spezialisiert.

Beim Influencer Marketing gibt es allerdings eine Menge zu beachten. Viele Influencer sind heutzutage in Netzwerken oder Agenturen organisiert, so dass ihr sie teilweise gar nicht direkt kontaktieren könnt. Je mehr Follower ein Influencer hat, desto teurer wird in der Regel auch eine Kooperation.

Falls ihr Influencer Marketing ernsthaft in Betracht zieht, solltet ihr euch sehr genau überlegen, welche Influencer zu euch passen. Als lokales Geschäft bringt es euch beispielsweise nicht unbedingt etwas, mit einem national oder sogar international tätigen Influencer zusammenzuarbeiten.

Wirklich infrage kommen also eigentlich nur Influencer mit regionalem Fokus oder diejenigen, die eine sehr enge Verbindung zur Escape-Room-Branche haben. Gerade in jungen Zielgruppen haben Influencer einen immer größer werdenden Einfluss.

12. Bleibt mit euren Kunden in Kontakt

Unabhängig davon ob Blogger, Influencer oder „normaler“ Gast: Es lohnt sich, mit seinen Kunden in Kontakt zu bleiben. Am besten geht das, indem eure Gäste am Anfang einen Fragebogen ausfüllen. Darin fragt ihr unter anderem nach ihren Namen, E-Mail-Adressen und wie sie von euch erfahren haben.

Fordert eure Gäste kurz nach dem Spiel per E-Mail auf, eine Bewertung bei Google, Facebook, TripAdvisor oder Yelp zu schreiben. Ein paar Tage später könnt ihr sie erneut kontaktieren. Diesmal schickt ihr ihnen einen Gutschein für ihre Freunde. Auf diese Weise bringt ihr euch noch einmal positiv in Erinnerung.

13. Tragt euch in Escape Room Verzeichnisse ein

Escape Room Verzeichnisse sind wie die Gelben Seiten für die Escape Room Branche. In der Regel sind Einträge in diesen Verzeichnissen kostenlos. Ihr könnt sie nutzen, um eure Räume zu präsentieren und Links auf eure Webseite zu generieren.

All zu viele Zugriffe könnt ihr über die Escape Room Verzeichnisse nicht erwarten. Aber es wäre leichtsinnig, diese Escape Room Marketing Möglichkeit auszulassen, wenn alle Konkurrenten sie nutzen. Denn in der Regel ist die Eintragung kostenlos und nicht sehr aufwendig.

Hier findet ihr eine Liste von Verzeichnissen:

International

Australien

Belgien

Kanada

China

Frankreich

Deutschland

Griechenland

Ungarn

Japan

Malaysia

Niederlande

Polen

Singapur

Spanien

Taiwan

Türkei

Vereinigtes Königreich

USA

14. Betreibt Suchmaschinenoptimierung (SEO), aber seid geduldig

Suchmaschinenoptimierung gehört zum Standard-Marketingrepertoire jedes Unternehmens, das auch nur im entferntesten etwas mit dem Internet zu tun hat – also auch für Escape Rooms. Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es darum, zu sogenannten Keywords (also Suchbegriffen, die bei Google eingegeben werden) möglichst weit oben zu erscheinen.

Das erreicht ihr, indem ihr die für euch wichtigen Keywords geschickt auf eurer Webseite einbindet. Die wichtigsten Keywords für einen Escape Room sind in der Regel:

  • Euer Firmenname
  • Escape Room + eure Stadt/Region
  • Escape Game + eure Stadt/Region

Taucht ihr bei diesen Suchbegriffen in den Top 3 bei Google auf? Dann erfüllt ihr die Basics und müsst nicht unbedingt mehr Zeit (und Geld) in euer SEO stecken.

Es gibt aber natürlich noch viele weitere Begriffe, die für Escape Room Betreiber relevant sein können. Hier einige Beispiele …

… um mehr Buchungen von Firmen zu bekommen:

  • Teambuilding + Stadt/Region
  • Escape Room Teamevent
  • Teamevent Ideen

… um mehr Buchungen zu speziellen Anlässen zu bekommen:

  • Geschenkideen + Stadt/Region
  • Junggesellenabschied/JGA Escape Room
  • Junggesellenabschied/JGA Ideen
  • Familienausflug + Stadt/Region
  • Ideen fürs erste Date
  • Etc.

Jetzt kommt das große Aber: Um zu diesen Begriffen auf der ersten Seite bei Google zu erscheinen, müsst ihr schon ein gutes SEO betreiben. Es kostet also viel Zeit und Geld – denn sein Suchmaschinen-Ranking kann man nur mit guten Inhalten verbessern. Und gute Inhalte – wie Texte, Bilder und Videos – müssen erst einmal erstellt werden.

15. Nutzt Gutscheinportale wie Groupon. Oder doch nicht?

Gutscheinportale wie Groupon haben keinen guten Ruf in der Escape Game Branche. Zum einen müsst ihr 30 bis 50 Prozent Rabatt auf eure Missionen gewähren. Das heißt, eure Gewinnmarge verschlechtert sich drastisch. Zum anderen ist nicht gewährleistet, dass ihr Kunden, die mit einem Rabattgutschein bei euch gespielt haben, je wiederseht.

Trotzdem gibt es auch Argumente für Groupon im Escape Room Marketing. Ihr könnt beispielsweise euer Sommerloch mit preisreduzierten Spielen überbrücken. Oder ihr gebt an, dass Groupon-Gutscheine nur zwischen Montag und Donnerstag bei euch eingelöst werden können. An diesen Tagen sind die meisten Escape Rooms weniger ausgelastet.

Das Sommerloch ist ein ernsthaftes Problem für euch? Bietet Outdoor Escape Games von Cluetivity an, um euren Kunden ein spannendes Zusatzangebot zu machen, das bei gutem Wetter besonders viel Spaß bringt.

16. Installiert Analytics-Programme auf eurer Webseite

Mit Analyseprogrammen wie Google Analytics erhaltet ihr tiefe Einblicke in das Nutzerverhalten auf eurer Webseite. Wie viele Nutzer besuchen eure Webseite? Welche Seiten schauen sie an? Und wo kommen sie her?

Mit diesem Wissen könnt ihr Schwachstellen auf eurer Webseite identifizieren und die User Experience verbessern.

Darüber hinaus zeigt Google Analytics demografische Merkmale eurer Nutzer wie Geschlecht, Alter, Standort und Sprache auf. Ebenso seht ihr, über welche Keywords die Nutzer in der Suchmaschine zu euch kommen.

Google Analytics ist nur eines von vielen Website-Analyseprogrammen. Durch seinen großen Umfang und die Tatsache, dass es kostenlos ist, wird es von vielen Website-Betreibern genutzt.

Paid: Werben auf allen Kanälen

17. Nutzt AdWords

Über SEO haben wir schon gesprochen – es ist ein langwieriger Prozess, um sein Google-Ranking zu wichtigen Begriffen zu verbessern. Schneller und einfacher kommt ihr mit AdWords ganz nach oben.

AdWords ist das Werbesystem von Google. Es hilft euch dabei, besser in der Suchmaschine gefunden zu werden.

Wenn ihr AdWords zum ersten Mal benutzt, wirkt es vielleicht etwas kompliziert. Aber die Funktionsweise ist relativ einfach: Ihr erstellt eine Kampagne, legt ein Kampagnenziel fest (zum Beispiel Umsatz generieren oder Klicks auf die Webseite) und gebt die Keywords ein, zu denen ihr gefunden werden wollt.

Natürlich ist ein Werbesystem wie AdWords nicht kostenlos. Ihr müsst also ein Budget dafür festlegen. Aber das Gute ist, dass ihr nur für Klicks auf eure Webseite bezahlt. Also, nur wenn jemand auf eure Anzeige klickt, fallen Kosten an.

Wenn ihr erfolgreich wart, kann eure AdWords-Anzeige so aussehen:

18. Nutzt Retargeting, um eure Website-Besucher erneut anzusprechen

Das Verfahren kennt heutzutage fast jeder: Ihr schaut euch nur mal kurz in einem Onlineshop ein Produkt an und auf einmal seht ihr Anzeigen dafür auf allen möglichen Internetportalen. Die Marketingtechnik dahinter nennt sich Retargeting.

Wie die Bezeichnung schon erahnen lässt, geht es darum, Leute, die sich für ein Produkt interessiert haben, wieder anzusprechen. In eurem Fall also Besucher eurer Webseite, die keine Mission gebucht haben.

Da die Technik dahinter nicht ganz einfach ist, braucht ihr ein Tool oder eine Agentur, um Retargeting in euren Escape Room Marketing-Mix einbinden zu können. Die Kosten variieren von Anbieter zu Anbieter. Oftmals sind aber ähnliche Bezahlmodelle wie bei Google AdWords (bezahlen pro Klick) möglich.

19. Schaltet Anzeigen bei Facebook

Facebook spielt Anzeigen nicht anhand von Keywords aus. Im größten sozialen Netzwerk der Welt legt ihr Zielgruppen an, die ihr mit eurer Werbung erreichen wollt. Dabei stehen euch viele Optionen offen: Standort, demografische Angaben, Interessen, Hobbys und noch einiges mehr.

Eigentlich sollte man meinen, Facebook wäre eine gute Werbeplattform für Escape Rooms. Denn Facebook ist sehr visuell geprägt – und als Escape Room Betreiber könnt ihr mit guten Fotos punkten.

Aber tatsächlich solltet ihr auch die Intention beachten, mit der Menschen eine Plattform nutzen. Wer durch seinen Facebook-Feed scrollt, will nicht unbedingt etwas kaufen oder einen Escape Room buchen.

Das heißt nicht, dass ihr Facebook ignorieren solltet. Vielleicht erzielt ihr dort tolle Ergebnisse. Unsere Erfahrung zeigt aber, dass Escape Rooms über Google AdWords in der Regel mehr Zugriffe und Buchungen bekommen.

Analog: Kooperationen, Printmedien und Schnupperangebote

20. Bietet eine Geld-zurück-Garantie

Ihr fragt euch sicher, warum ihr eine Geld-zurück-Garantie in einem Escape Room anbieten solltet? Kinos, Theater und so weiter geben doch auch kein Geld zurück, wenn die Aufführung nicht gefallen hat. Das macht den Service ja so einzigartig! Und es zeigt, dass ihr von der Qualität eurer Missionen überzeugt seid.

Wenn ihr wirklich gute Fluchträume habt, wird kaum jemand von der Geld-zurück-Garantie Gebrauch machen. Ihr habt aber ein außergewöhnliches Alleinstellungsmerkmal für eure Vermarktung und könnt Unentschlossenen die Angst nehmen, Geld für etwas auszugeben, das sie nicht kennen.

21. Verkauft Gutscheine

Gutscheine zu verschenken, wird immer beliebter. Vor allem die Erlebnisbranche profitiert davon: Denn statt sich die Wohnung mit Dekogegenständen vollzustellen, geben viele Menschen ihr Geld inzwischen lieber für Unternehmungen aus.

Gutscheine sollten daher in eurem Escape Room Marketing-Mix nicht fehlen. Ob als Weihnachtsgeschenk, zum Geburtstag oder zu sonstigen Anlässen – ein Gutschein ist immer ein gutes Präsent.

Um es euren Kunden so einfach wie möglich zu machen, sollten sie die Gutscheine sowohl online bestellen als auch direkt bei euch vor Ort kaufen können. Bietet zudem verschiedene Gutscheinwerte an: Angefangen bei einem kleinen Betrag wie 20 Euro bis hin zu 150 oder 200 Euro.

22. Sprecht die lokale Presse an

Escape Rooms sind zwar keine komplett neue Erfindung mehr, aber dennoch ist unsere Branche in vielen Regionen immer noch ein neues und spannendes Thema. Über Menschen, die sich 60 Minuten lang einsperren lassen, können Journalisten gute Geschichten erzählen.

Aber genauso könnt ihr als Escape Room Betreiber spannende Geschichten über euch und euer Geschäft erzählen. Aufhänger gibt es viele:

  • Eröffnung eures Geschäfts
  • Herausforderungen bei der Gründung eures Geschäfts
  • Ideenfindung für eure Missionen und Bau der Fluchträume
  • Außergewöhnliche Angebote, die ihr euren Kunden macht (zum Beispiel ein Augmented Reality Outdoor Escape Game)
  • Und viele weitere

Aufmerksamkeit in der lokalen Presse kann ein erster Schritt sein, um in seiner Region bekannter zu werden. Und ein Bericht in der Zeitung erscheint heutzutage auch meistens auf der Webseite des Blatts, so dass ihr auf diese Weise noch mehr Menschen erreicht.

23. Verteilt Flyer

Flyer gehören zu den ältesten Werbemitteln für lokale Geschäfte – und auch für euer Escape Room Marketing solltet ihr sie in Betracht ziehen. Ihr könnt darauf wichtige Informationen wie Adresse, Öffnungszeiten sowie eure Missionen präsentieren und die Flyer an verschiedenen Stellen auslegen, zum Beispiel in Bars, Cafés und Restaurants. Oder ihr heuert Promoter an, die eure Flyer in der Umgebung verteilen.

Wir alle wissen aus eigener Erfahrung, dass die meisten Flyer innerhalb kürzester Zeit im Mülleimer landen. Verhindern könnt ihr das, indem ihr eure Flyer mit einem besonderen Anreiz kombiniert – beispielsweise dass Kunden, die den Flyer in eurem Geschäft vorzeigen, einen Rabatt bekommen. 10 Prozent Rabatt kosten euch nicht viel, aber werden Leute motivieren, euren Flyer „einzulösen“.

Für Escape Room Flyer gibt es zahlreiche Vorlagen im Internet, unter anderem bei Postermywall.com. Alternativ könnt ihr eure Flyer mit Adobe InDesign oder einem Online-Bildbearbeitungsprogramm wie Canva.com erstellen.

24. Kooperiert mit anderen kleinen Geschäften in eurer Umgebung

Flyer eignen sich auch perfekt dafür, sie in anderen Läden auszulegen. Da aber nicht jeder einfach so seine Prospekte hinlegen darf, wo er möchte, müsst ihr dazu in der Regel eine Kooperation mit dem jeweiligen Geschäft eingehen. Ihr könnt die Inhaber im Gegenzug zu kostenlosen Spielen einladen, ihnen Gutscheine für Verlosungen zur Verfügung stellen oder Werbung für sie machen.

Gerade bei kleinen Unternehmen, die lokal miteinander verbunden sind, können diese Kooperationen sehr individuell ausfallen. Sprecht eure Nachbarn einfach an und fragt sie, ob sie Interesse an einer Zusammenarbeit mit euch haben. Die meisten werden bestimmt offen dafür sein.

Besonders gewinnbringend können Kooperationen mit Frisörstudios und anderen Läden sein, in denen die Angestellten mit ihren Kunden Smalltalk machen. Oftmals unterhalten sich Kunden mit ihrem Frisör über Gott und die Welt. Wenn der Frisör dann von dem tollen Teamevent in eurem Escape Room spricht, ist das perfekte Mundpropaganda für euch.

Word-of-Mouth ist eine wichtige Währung im Escape Room Marketing. Warum das so ist, kennen die meisten sicherlich aus dem eigenen Alltag: Empfehlungen von Freunden vertraut man noch eher als Bewertungen aus dem Internet. Zudem ist das Word-of-Mouth-Marketing kostenlos – also perfekt, wenn ihr nur ein kleines Budget für Werbung zur Verfügung habt.

25. Erstellt Minispiele zu euren Escape Rooms

Was? Nehme ich mit einem Minispiel nicht die ganze Spannung vorweg?! Nein, nicht unbedingt.

Menschen lieben es, Dinge geschenkt zu bekommen. Eine Kurzversion eurer Escape Rooms macht da keine Ausnahme.

Bietet beispielsweise 10- bis 15-minütige Schnuppererlebnisse auf Messen, in Einkaufszentren oder in der Nähe von Universitäten an.

Den erwünschten psychologischen Effekt kennen wir alle vom Wochenmarkt: Wer eine kostenlose Probe annimmt, wird auch mit großer Wahrscheinlichkeit etwas kaufen.

Außerdem begegnet ihr mit den Minispielen eine der eingangs genannten größten Herausforderungen beim Escape Room Marketing – nämlich dass die Kunden etwas kaufen müssen, das sie nicht kennen. Durch die Minispiele gewinnen sie zumindest einen ersten Eindruck von eurem Angebot.

Noch mehr Aufmerksamkeit könnt ihr bekommen, wenn ihr eure Minispiele auch als App anbietet. Die Entwicklung kostet zwar etwas Geld. Aber ihr vergrößert eure Zielgruppe auf diese Weise um ein Vielfaches und könnt überregional bekannt werden. Vielleicht kommen sogar Touristen zu euch, die eure App durch Zufall in Apples App Store oder im Google Play Store gefunden haben.

26. Kooperiert mit Touristenführern und Stadtkarten-Anbietern

Für fast jede Stadt und Region gibt es Reiseführer, in denen Veranstaltungs- und Geheimtipps gegeben werden. Teilweise sind die als „Insidertipp“ angepreisten Betriebe oder Sehenswürdigkeiten aber gar nicht von der Redaktion ausgewählt, sondern entstehen durch eine Marketingkooperation.

Als Escape Room habt ihr die Chance, auf diese Weise erwähnt zu werden. Sprecht die Anbieter von Reiseführern, Veranstaltungskalendern und anderen Medien an, um die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit auszuloten.

27. Verschenkt Merchandise

Über Merchandise-Artikel haben wir bereits gesprochen. Ihr könnt euren Kunden Merchandise-Artikel als Dankeschön geben, wenn sie euch auf einer Bewertungsplattform empfehlen. Aber Merchandise hilft auch, um im Gedächtnis zu bleiben oder sogar zum Gesprächsthema zu werden.

Stellt euch vor, Freunde eurer Kunden sehen eure Sticker, Magneten oder Schlüsselanhänger. Es kann gut sein, dass sie dann nachfragen, wie das Erlebnis in eurem Escape Room so war. Normalerweise sollten eure Kunden euch dann weiterempfehlen. Schon habt ihr es geschafft, euch positiv ins Gespräch zu bringen.

28. Verkauft T-Shirts und andere Souvenirs

Viele Menschen kaufen gerne Souvenirs von Orten, die sie besucht haben. Das beste Beispiel sind die Hard Rock Cafés rund um den Globus. Und es wäre doch großartig, wenn eure Kunden beispielsweise mit T-Shirts Werbung für euch laufen würden, oder? Neben T-Shirts können auch Becher, Poster und Mützen eine gute Idee sein.

Ihr findet im Internet etliche Anbieter, die euer Logo auf alles Mögliche drucken. Häufig sinkt der Stückpreis, wenn ihr große Mengen bestellt. Wenn ihr gerade erst anfangt, mit Merchandise-Artikeln herumzuprobieren, solltet ihr aber erst einmal abwarten, wie der Verkauf läuft. Nicht, dass ihr sonst am Ende auf tausenden Artikeln sitzen bleibt.

29. Ruft ehemalige Kunden zum Geburtstag an

Automatisch generierte E-Mails zum Geburtstag sind nett. Aber in der Regel werden sie sofort gelöscht.

Wer aus der Masse herausstechen will, muss Neues wagen – zum Beispiel seine Kunden anrufen, um ihnen zum Geburtstag zu gratulieren. Telefonnummern könnt ihr beispielsweise im Buchungsprozess abfragen.

Wenn der Anruf bei ihm eingeht, wird euer ehemaliger Gast sicherlich erst einmal verblüfft sein. Aber ihr habt euch auf jeden Fall wieder bei ihm in Erinnerung gebracht und nach der ersten Überraschung wird er wahrscheinlich auch positiv gestimmt sein.

Wichtig ist, dass der Geburtstagsanruf nicht zu einem Verkaufsgespräch wird. Ruft nur an, um ihm zu gratulieren. Das kann innerhalb von 30 Sekunden erledigt sein. Versucht nicht, ihn zu einer erneuten Buchung zu überreden.

Wenn der Kunde mal wieder einen Escape Room spielen will, an wen wird er dann vermutlich denken? Richtig, an euch!

Durch einen Geburtstagsanruf erhöht ihr also die Wahrscheinlichkeit erheblich, dass ein ehemaliger Kunde wiederkommt. Und diese Escape Room Marketing Möglichkeit kostet euch nichts.

Es mag auch den einen oder anderen ehemaligen Kunden geben, der einen Anruf aufdringlich findet. Aber die Erfahrung zeigt, dass die meisten Menschen die Aufmerksamkeit zu schätzen wissen. Und wenn das Gespräch wirklich nur 30 Sekunden dauert, verliert niemand viel Zeit.

30. Bietet Spiele zu besonderen Anlässen und Feiertagen

Ob Weihnachten, Ostern oder Halloween, Geburtstag, Junggesellenabschied (JGA) oder erstes Date: Es ist ein Riesenvorteil für euer Escape Room Marketing, wenn ihr Angebote für verschiedenste Anlässe macht.

Da ihr eure Fluchträume nicht ständig umgestalten könnt, müssen die Unterschiede klein sein oder außerhalb der 60 Minuten Spielzeit stattfinden. Hier ein paar Escape Room Ideen für die verschiedenen Anlässe und Feiertage:

  • Weihnachten: Speziell designter Gutschein. Weihnachtliches Gebäck und Glühwein im Paketpreis enthalten. Eingangsbereich weihnachtlich geschmückt.
  • Ostern: Speziell designter Gutschein. Schokohasen im Escape Room versteckt. Eingangsbereich österlich geschmückt.
  • Halloween: Speziell designter Gutschein. Eingangsbereich gruselig geschmückt. Mitarbeiter verkleidet.
  • Geburtstag: Ein (alkoholisches) Getränk im Paketpreis enthalten. Im Escape Room ist ein Geschenk versteckt.
  • JGA: Braut/Bräutigam spielen kostenlos. Ein (alkoholisches) Getränk im Paketpreis enthalten.
  • Date: Begrüßungssekt im Paketpreis enthalten. Im Escape Room ist ein Verlobungsring versteckt.

Ihr wollt euer Angebot erweitern und einfacher an spezielle Anlässe anpassen können? Dann eignen sich Outdoor Escape Games für euch. Der große Vorteil: Ihr müsst eure Räumlichkeiten nicht umgestalten, sondern könnt alle Änderungen einfach in einer Software vornehmen.

Escape Room Marketing im B2B-Bereich

Wir haben schon über viele Escape Room Marketing-Tipps gesprochen. Die meisten davon lassen sich sowohl auf das Geschäft mit Privat- als auch mit Firmenkunden anwenden. Es gibt aber auch noch Marketingmaßnahmen, die speziell für den B2B-Bereich sinnvoll sind. Erfahrt mehr über Teambuilding im Escape Room und wie ihr es schafft, attraktiver für Geschäftskunden zu werden.

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